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Donnerstag, 18. Oktober 2012

Rohinstallation fertig, Gerüst weg, Faltanlage

Gestern sind die Heizungsbauer mit der Rohinstallation fertig geworden. Am Freitag soll ein Außendienstmitarbeiter von pluggit kommen, dem Hersteller der Lüftungskanäle, denn wir haben ein Problem. Die Aussparungen in den Betondecken (Technikschacht) sind für eine Lüftungsanlage viel zu eng. Hier warten wir noch auf ein Statement unseres Architekten, Herrn Stauffer aus Dirmstein von Massivhaus-Zentrum. Irgend etwas muss er sich dabei ja wohl gedacht haben. Oder auch nicht.

Gestern wurde dann auch endlich das Gerüst abgebaut. Die Löcher, wo das Gerüst mit der Hauswand verbunden war, lassen wir später mit Styropor ausstopfen und mit Putz verschließen. Die Alternative wären so Plastikstopfen - die gefallen uns aber so überhaupt nicht.


Da das Gerüst gestern abgebaut wurde, konnten wir auch zum ersten Mal die Faltanlagen von SCHÜCO ausprobieren und sind absolut begeistert. Der Mehrpreis dafür war zwar sehr hoch, es hat sich aber gelohnt. Wenn man beide Flatanlagen auf macht, denkt man man steht im Garten. Die Mechanik ist absolut leichtgängig.



Heute Morgen habe ich dann auch nochmal ein Bild von unserer nun vom Gerüst befreiten Fassade gemacht. Es sieht genau so aus, wie wir uns das vorgestellt haben.


Freitag, 10. Februar 2012

Lastfall Baumsturz

Hallo liebe Leser,
diese Woche ist unsere Statik und Werkplanung fertig geworden *freu*. Leider warf unser Bebauungsplan ein interessantes und zugliech schwieriges Thema auf. Wir sind lt. B-Plan dazu gezwungen, die Statik für den Lastfall Baum entsprechend auszulegen. Leider gibt es dafür noch keine offiziellen Berechnungsgrundlagen, wonach sich der Statiker richten kann. Man kann wohl allenfalls von Annahmen ausgehen, die allerdings auch sehr schwammig zu sein scheinen. Nun stellt sich aktuell die Frage, ob die die Decke über OG in Beton ausführen lassen müssen. Das würde weit reichende statische Änderungen nach sich ziehen, da aufgrund des höheren Gewichts so einer Betondecke auch die darunter liegenden Wände bis runter zum Keller verstärkt werden müssen. Zusätzlich müssten die Bodenplatte sowie sämtliche Geschossdecken dicker ausgeführt werden. Da diese Änderung erhebliche Mehrkosten im fünfstelligen Bereich nach sich ziehen würde, sind wir momentan am grübeln, ob unser eingeplanter Baumschutz (Verstärkung des Dachstuhls durch Vollschalung) nicht ausreichen würde. Wir hoffen, dass wir das nächste Woche abschließend klären können.

Der Übeltäter - die gemeine Waldkiefer

Heute war ein guter Tag, denn Heute ist unsere fertige Werkplanung (bis auf ein paar Kleinigkeiten und offene Fragen) eingetroffen. Wir freuen uns sehr darüber, dass es diesmal daran (fast) nichts auszusetzen gibt - so reibungslos kann es gerne weitergehen :-)

Schönes Wochenende.

Freitag, 27. Januar 2012

Mehrkosten durch Umplanung

In der letzten Woche ist viel passiert.
Letztes Wochenende trudelte eine Rechnung von unserem Architekten ein, die vier mal so viel Stunden für Umplanungen auswies, als telefonisch vereinbart.
Ich habe diese Rechnung natürlich zurück gewiesen mit dem Verweis auf unsere telefonische Vereinbarung, wo wir 4h Mehraufwand für die Umplanung nach Fertigstellung des Bauantrags vereinbarten. Der Mehraufwand von 17,5h für das verschieben von einigen Wänden, die wir auch noch als Skizze lieferten, schien mir als zu hoch.

Zum Glück konnte eine einvernehmliche Lösung gefunden werden. Dennoch sind Mehrkosten von 850 EUR entstanden, die nicht eingeplant waren.

Man sollte genau lesen, was man beauftragt und was tatsächlich nötig ist. Besonders während der Planungsphase ändert man seine Meinung doch häufiger. In unserem Fall sogar nach Genehmigung des Bauantrags. Man sollte hier auf jeden Fall etwas mehr Budget einplanen für spontane Änderungen.