Letzte Woche wurde unsere OG-Decke fertig gestellt. Sie besteht aus einer Unterkonstruktion aus CD Profilen und wurde mit 2x 18mm Gipskarton beplankt. Vorher wurde die Dampfbremsfolie angetackert und die Dämmung (Glaswolle) verlegt. Man sollte darauf achten, dass die Dampfbremsfolie gut verklebt wird (dafür gibt es spezielles Band, z.B. von Würth) und auch die Tackernadeln luftdicht abgeklebt werden.
Leider haben wir unsere Heizung noch nicht bekommen. Aber nun soll sie diesen Donnerstag kommen. Am Freitag wird die Öffnung in die Kellerwand geschnitten, dann kann das Aufheizen des Estrichs beginnen. Diese und nächste Woche sind die Trockenbauer nochmal da und verspachteln und schleifen alle Decken, damit wir (hoffentlich) am Wochenende das Malervlies an die Decke bringen können. Gleichzeitig habe ich schon einige Netzwerkkabel für unsere Multiroom Audio Anlage durchgemessen.Ein paar Fehler haben sich schon eingeschlichen, aber die sind leicht zu beheben.
Vorletztes Wochenende haben wir dank familiärer Hilfe auch schon ein paar Fliesen im Haustechnikraum gelegt. Dort wird bald unsere Heizung stehen.
Wir haben unser Stadthaus (Typ Stadtvilla) in Darmstadt gebaut. Mit diesem Bautagebuch wollen wir unsere Familien und Freunde über den aktuellen Stand auf der Baustelle informieren.
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Dienstag, 4. Dezember 2012
Dienstag, 20. November 2012
Bautrocknung, Lautsprecher, OG-Decke, Sauna, Fliesen
Leider gibt es im Moment naturbedingt nur wenig zu berichten. Der Estrich trocknet vor sich hin. Die Bautrockner habe ich auf 60% rel. Luftfeuchtigkeit eingestellt. Sie schalten sich bei diesem Wert automatisch ab und starten wieder, wenn der Wert überschritten wird. Somit erreichen wir eine konstante rel. Luftfeuchtigkeit von 60%. Damit die Luft nicht nur dort getrocknet wird, wo die Trockner stehen, habe ich einen Ventilator aufgestellt, der für Bewegung sorgt. Seitdem wir die Trockner hereingestellt haben, haben sie schon etwa 200 Liter Wasser gefördert.
Bei diesem Wetter lohnt es sich übrigens meistens nicht zu lüften. Die absolute Luftfeuchtigkeit außen ist höher als innen, deshalb würde man sich mehr Feuchtigkeit ins Haus holen und außerdem müsste man die Luft wieder aufheizen damit sie überhaupt Feuchtigkeit aufnehmen kann. Deswegen sind zu dieser Jahreszeit Bautrockner (z.B. Kondenstrocker) unabdingbar. Außerdem haben wir wegen der Frostgefahr einen Elektroheizer ins OG gestellt. Leider ist ja unsere Obergeschossdecke noch nicht drin (kommt nächste Woche) und damit verlieren wir sehr viel Wärme über das Dach. Einen Super Tipp habe ich noch, was das Lüften angeht. Es gibt eine iPhone App "Ventilate Clever", bei der man die rel. Feuchtigkeit Außen + Temp. Außen sowie die rel. Feuchtigkeit innen + Temp innnen eingibt und die App dann sagt: Lüften oder nicht Lüften. Sehr praktisch!
Wir nutzen die Zeit des Wartens für die Planung und suchen uns nach und nach alles aus wie z.B. Duschrinne, Leuchten, usw. Denn der ursprüngliche Zeitplan ist sowieso nicht zu halten. Eigentlich sollte am 15. Okt. bereits die Elektrofeinmontage gemacht werden, danach hätten wir einziehen können. Leider wurde daraus nichts. Es ist nicht so, dass die Handwerker langsam wären. Die Wartezeiten auf die Handwerker sind einfach zu lang.
So haben wir jetzt schonmal die Lautsprecher für unser Multiroom Audio System bestellt. Wir haben uns für Canton InWall 465 entschieden:
Die haben natürlich auch ein Abdeckgitter, wodurch alles was auf dem Bild schwarz ist, später nicht mehr zu sehen ist. Das Abdeckgitter kann man außerdem in den Wunschfarben mit handelsüblichem Lack besprühen. Die Lautsprecher sind also fast unsichtbar. Einen teuren Einbaurahmen benötigt man für diese Lautsprecher nicht. Zumindest dann nicht, wenn man sie im Trockenbau einsetzt. Bei uns kommen sie in die Verkofferungen für Abwasserleitungen usw. im Erdgeschoss und im Keller. Im OG kommen sie in die Decke.
Im Schlafzimmer wird wegen der großen Fenster und der deshalb mageren Stellfläche für einen Fernseher eine Leinwand aus der Decke fahren (per Knopfdruck) und ein Beamer über dem Bett wird dann das Bild auf diese Leinwand projizieren. Darauf freue ich mich schon besonders :-) Aber darüber werde ich euch auf dem Laufenden halten.
Da wir bei der OG Decke "höhere Schallschutzanforderungen" haben, hat uns unsere Baufirma freundlicherweise ein System herausgesucht, das den Schallschutz verbessert. Und zwar ist es das Knauf System D612. Hier werden 2 Gipskartonplatten á 18mm übereinander auf ein CD Profil geschraubt. Dieses CD Profil hat eien Federschiene, weshalb sich Schall nicht so gut übertragen kann. Durch das "mehr" an Masse von 2 x 18mm gegenüber der Standardlösung von 1x 12,5mm wird dieser Effekt nochtmals verbessert, sodass man theoretisch 10dB weniger hat als bei der Standardlösung.
Wir haben übrigens unseren Kaminofen nun bestellt. Er soll dann Anfang Dez aufgebaut werden. Außerdem soll Anfang Dez. unsere Einfahrt + Wege gepflastert werden. Wahrscheinlich werden wir als Stein nun doch Basalt nehmen. Wir konnten uns bisher nicht so recht zwischen Basalt (dunkelgrau) und Granit (hellgrau) entscheiden.
Ach und dann habe ich am Wochenende noch eine Sauna günstig gebraucht gekauft. Sie passt von den Maßen super in die Nische, die wir dafür vorgesehen haben. Sie ist 2,80m x 1,80m groß und bietet damit genug Platz. Der einzige Haken ist, dass es keine Aufbauanleitung mehr gibt und ich sie selbst abholen musste ;-)
Und so sehen werden unsere Wandfliesen übrigens aussehen, wenn sie denn mal irgendwann an die Wände kommen ;-)
Bei diesem Wetter lohnt es sich übrigens meistens nicht zu lüften. Die absolute Luftfeuchtigkeit außen ist höher als innen, deshalb würde man sich mehr Feuchtigkeit ins Haus holen und außerdem müsste man die Luft wieder aufheizen damit sie überhaupt Feuchtigkeit aufnehmen kann. Deswegen sind zu dieser Jahreszeit Bautrockner (z.B. Kondenstrocker) unabdingbar. Außerdem haben wir wegen der Frostgefahr einen Elektroheizer ins OG gestellt. Leider ist ja unsere Obergeschossdecke noch nicht drin (kommt nächste Woche) und damit verlieren wir sehr viel Wärme über das Dach. Einen Super Tipp habe ich noch, was das Lüften angeht. Es gibt eine iPhone App "Ventilate Clever", bei der man die rel. Feuchtigkeit Außen + Temp. Außen sowie die rel. Feuchtigkeit innen + Temp innnen eingibt und die App dann sagt: Lüften oder nicht Lüften. Sehr praktisch!
Wir nutzen die Zeit des Wartens für die Planung und suchen uns nach und nach alles aus wie z.B. Duschrinne, Leuchten, usw. Denn der ursprüngliche Zeitplan ist sowieso nicht zu halten. Eigentlich sollte am 15. Okt. bereits die Elektrofeinmontage gemacht werden, danach hätten wir einziehen können. Leider wurde daraus nichts. Es ist nicht so, dass die Handwerker langsam wären. Die Wartezeiten auf die Handwerker sind einfach zu lang.
So haben wir jetzt schonmal die Lautsprecher für unser Multiroom Audio System bestellt. Wir haben uns für Canton InWall 465 entschieden:Die haben natürlich auch ein Abdeckgitter, wodurch alles was auf dem Bild schwarz ist, später nicht mehr zu sehen ist. Das Abdeckgitter kann man außerdem in den Wunschfarben mit handelsüblichem Lack besprühen. Die Lautsprecher sind also fast unsichtbar. Einen teuren Einbaurahmen benötigt man für diese Lautsprecher nicht. Zumindest dann nicht, wenn man sie im Trockenbau einsetzt. Bei uns kommen sie in die Verkofferungen für Abwasserleitungen usw. im Erdgeschoss und im Keller. Im OG kommen sie in die Decke.
Im Schlafzimmer wird wegen der großen Fenster und der deshalb mageren Stellfläche für einen Fernseher eine Leinwand aus der Decke fahren (per Knopfdruck) und ein Beamer über dem Bett wird dann das Bild auf diese Leinwand projizieren. Darauf freue ich mich schon besonders :-) Aber darüber werde ich euch auf dem Laufenden halten.
Da wir bei der OG Decke "höhere Schallschutzanforderungen" haben, hat uns unsere Baufirma freundlicherweise ein System herausgesucht, das den Schallschutz verbessert. Und zwar ist es das Knauf System D612. Hier werden 2 Gipskartonplatten á 18mm übereinander auf ein CD Profil geschraubt. Dieses CD Profil hat eien Federschiene, weshalb sich Schall nicht so gut übertragen kann. Durch das "mehr" an Masse von 2 x 18mm gegenüber der Standardlösung von 1x 12,5mm wird dieser Effekt nochtmals verbessert, sodass man theoretisch 10dB weniger hat als bei der Standardlösung.
Wir haben übrigens unseren Kaminofen nun bestellt. Er soll dann Anfang Dez aufgebaut werden. Außerdem soll Anfang Dez. unsere Einfahrt + Wege gepflastert werden. Wahrscheinlich werden wir als Stein nun doch Basalt nehmen. Wir konnten uns bisher nicht so recht zwischen Basalt (dunkelgrau) und Granit (hellgrau) entscheiden.
Ach und dann habe ich am Wochenende noch eine Sauna günstig gebraucht gekauft. Sie passt von den Maßen super in die Nische, die wir dafür vorgesehen haben. Sie ist 2,80m x 1,80m groß und bietet damit genug Platz. Der einzige Haken ist, dass es keine Aufbauanleitung mehr gibt und ich sie selbst abholen musste ;-)
Und so sehen werden unsere Wandfliesen übrigens aussehen, wenn sie denn mal irgendwann an die Wände kommen ;-)
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Dienstag, 2. Oktober 2012
Multiroom Audio Anlage Russound - Stecker löten
So sah es vorher aus, wenn ihr euch noch erinnert:
Links die bronzefarbenen Kabel sind die Lautsprecherkabel, die die Elektriker von den Zimmerdecken direkt in den Haustechnikraum gezogen und beschriftet haben. An jedes dieser Kabel habe ich einen Chinch- Stecker angelötet. Ich habe mir die Stecker von der Marke Freitag bestellt. Hier mal ein Foto.
Ich habe sie bei Amazon bestellt, sind aber sicher auch woanders lieferbar. Sie sind zwar recht teuer, doch bei Steckern, die man selbst löten muss, sollte man auf Qualität unbedingt achten. Das Signal kann bei Billigteilen sehr leiden - besonders bei der Leitungslänge von den meisten Multoroom Audio Anlagen. Die Stecker ließen sich gut verlöten, sie waren von einer Top-Qualität. Beim Russound MCA C5 kann man sich aussuchen, wo man das Gerät abstellen möchte. Man kann es auch zum TV im Wohnzimmer stellen, doch dann müssen dort alle Lautsprecherkabel des Hauses ankommen und das wollte ich nicht. Um trotzdem verschiedene Quellen im ganzen Haus hören zu können, habe ich vom Schlafzimmer-TV und von 3 Seiten im Wohnzimmer jeweils 2 Chinch Kabel (NYM 5x1,5mm²) zum Haustechnikraum legen lassen. Somit kann man auch die CD, oder den Film, den man gerade hört/schaut in andere Räume "mitnehmen". Man kann auch ein Hörbuch in den CD Player im Wohnzimmer einlegen und dann z.B. während man auf der Schüssel sitzt, angenehmeren Klängen lauschen ;-)
Und so sieht das bei uns aus, nachdem ich alle Stecker gelötet hatte:
Auf dem Einlegeboden wird der MCA C5 stehen. Etwas darüber dann der Digital Media Streamer 3.1 von Russound. Dieser ermöglicht es, digitale Quellen wie z.B. Internetradio abzuspielen.
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Freitag, 28. September 2012
Patchen ohne Ende :(
Ab Heute heißt es patchen bis der Arzt kommt. Habe Heute morgen ein Kabel gepatcht, heute Mittag eins und Heute Abend mache ich auch noch ein paar. Leider werden die Kabel nicht weniger :( Heute muss erstmal ein professionelles Abisolierwerkzeug besorgt werden, denn das abisolieren dauert dabei am längsten...
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Unsere Fassade so gut wie fertig
Letztes Wochenende haben wir ja ein bisschen rumgewerkelt und den Scheinwerfer angebracht sowie Büsche gepflanzt. Ich habe auch ein paar Fotos von der Fassade gemacht, die nun wirklich sehr schön aussieht.
Den Sockel wollen wir übrigens in grauem Buntsteinputz machen lassen. Von der Farbe wird dieser ähnlich zum jetzigen grau sein. Er wird ungefähr die Farbe unserer Haustür haben.
Die Ankerstellen, also die Löcher in der Fassade, wo das Gerüst angeschraubt ist, lassen wir mit Styropor in der Tiefe und Putz an der Oberfläche schließen. Dann sieht man diese Stellen später, wenn das Gerüst weg ist, fast gar nicht mehr. In viele Fassaden werden so Stöpsel in diese Löcher gestopft, die an der Oberfläche so eine halbrunde Form haben. Diese werden dann in der Fassadenfarbe überstrichen und sehen wie ich finde nicht so toll aus.
Diese Woche haben wir Abends damit begonnen, das Wirrwarr aus Netzwerkkabeln, Lautsprecherkabeln, Antennenkabeln, Telefonkabeln, usw. zu ordnen und in den 20U (Höheneinheiten) Netzwerkschrank zu führen. Dabei war die ca. 12cm x 8cm große Öffnung an der Oberseite des Schrankes keine große Hilfe, denn hierdurch passten nur 1/4 der Kabel. Also habe ich mit der Flex die Öffnung auf 35cm x 12 cm vergrößert, wo dann auch alle Kabel rein passten und sogar noch etwas Platz war als Reserve. Wir haben dafür zu zweit einen ganzen Abend gebraucht.
Heute habe ich dann das erste Kabel auf einen Keystone Jack aufgelegt. Diese Alternative zu einem klassischen Patchpanel war mir bisher noch nicht bekannt, macht aber durchaus Sinn, denn da man jedes Kabel einzeln werkzeugfrei auf diese Plastikschiene aufsteckt, lässt sich bei einem Fehler später einfach das entsprechende Keystone Jack aus dem Patchblech herausclipsen, öffnen und neu auflegen ohne dass man das ganze Pathfeld demontieren muss. Wirklich praktisch. Das Erste Kabel ist fertig, fehlen also nur noch etwa 89 weitere. Danach müssen noch die Lautsprecherkabel auf Chinch Stecker gelötet werden - wir werden hiermit wohl noch ein paar Wochen beschäftigt sein, da wir das nur am Wochenende bzw. Morgens/Abends vor/nach der Arbeit erledigen können. Immerhin eilt es ja nicht, denn wie es aussieht, kommt unser Heizungsbauer doch nicht wie angekündigt nächsten Montag... Wir warten immernoch auf das geänderte Angebot wegen der neuen Heizung. Immerhin hat er mir zugesichert, dass er nächste Woche anfängt. Damit dürfte es so gut wie ausgeschlossen sein, dass wir dieses Jahr noch einziehen werden :/
Den Sockel wollen wir übrigens in grauem Buntsteinputz machen lassen. Von der Farbe wird dieser ähnlich zum jetzigen grau sein. Er wird ungefähr die Farbe unserer Haustür haben.
Die Ankerstellen, also die Löcher in der Fassade, wo das Gerüst angeschraubt ist, lassen wir mit Styropor in der Tiefe und Putz an der Oberfläche schließen. Dann sieht man diese Stellen später, wenn das Gerüst weg ist, fast gar nicht mehr. In viele Fassaden werden so Stöpsel in diese Löcher gestopft, die an der Oberfläche so eine halbrunde Form haben. Diese werden dann in der Fassadenfarbe überstrichen und sehen wie ich finde nicht so toll aus.
Diese Woche haben wir Abends damit begonnen, das Wirrwarr aus Netzwerkkabeln, Lautsprecherkabeln, Antennenkabeln, Telefonkabeln, usw. zu ordnen und in den 20U (Höheneinheiten) Netzwerkschrank zu führen. Dabei war die ca. 12cm x 8cm große Öffnung an der Oberseite des Schrankes keine große Hilfe, denn hierdurch passten nur 1/4 der Kabel. Also habe ich mit der Flex die Öffnung auf 35cm x 12 cm vergrößert, wo dann auch alle Kabel rein passten und sogar noch etwas Platz war als Reserve. Wir haben dafür zu zweit einen ganzen Abend gebraucht.
Heute habe ich dann das erste Kabel auf einen Keystone Jack aufgelegt. Diese Alternative zu einem klassischen Patchpanel war mir bisher noch nicht bekannt, macht aber durchaus Sinn, denn da man jedes Kabel einzeln werkzeugfrei auf diese Plastikschiene aufsteckt, lässt sich bei einem Fehler später einfach das entsprechende Keystone Jack aus dem Patchblech herausclipsen, öffnen und neu auflegen ohne dass man das ganze Pathfeld demontieren muss. Wirklich praktisch. Das Erste Kabel ist fertig, fehlen also nur noch etwa 89 weitere. Danach müssen noch die Lautsprecherkabel auf Chinch Stecker gelötet werden - wir werden hiermit wohl noch ein paar Wochen beschäftigt sein, da wir das nur am Wochenende bzw. Morgens/Abends vor/nach der Arbeit erledigen können. Immerhin eilt es ja nicht, denn wie es aussieht, kommt unser Heizungsbauer doch nicht wie angekündigt nächsten Montag... Wir warten immernoch auf das geänderte Angebot wegen der neuen Heizung. Immerhin hat er mir zugesichert, dass er nächste Woche anfängt. Damit dürfte es so gut wie ausgeschlossen sein, dass wir dieses Jahr noch einziehen werden :/
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Montag, 10. September 2012
Außenfassade, Innenputz, Elektro
Letzte Woche war viel los am Bau. Die Außenfassade wurde gedämmt, die Elektriker haben die Elektrik im Keller fertig gestellt. Es wurden auch der Zählerkasten und der Hauptverteiler installiert. Der Hauptverteiler hat 480 Teilungseinheiten (TE). Rechts neben den Hauptverteiler kommt mein 20HE Netzwerkschrank. Insgesamt benötigen wir 96 Switchports, d.h. es gehen allein 4HE für Netzwerk-, Multiroom- und Telefon- Patchpanels drauf. Dann nochmal 4 HE für die Switches. Die Telefonkabel sind ebenfalls Cat.7 Netzwerkkabel. D.h., es sind schon 8HE und damit fast die Hälfte des Schrankes belegt. Hinzu kommen noch ca. 4HE für das Multiroom Audio System und 1 HE für den Gira Homeserver 3. Der Rest ist Reserve bzw. bleibt frei um die Kompontenten nicht zu grillen. Hier nun ein paar Bilder.
| Unser WDVS - ganz schön viel Zeuch |
| Hier hatte sich ein Zigarettenstummel im Putz "verirrt" |
| Die Stromkabel aus dem OG kommend |
| Alle Kabel aus dem OG. Sie führen in den HWR im Keller |
| Kabel im Dachstuhl gesammelt, links der Anschluss für den Lüfterziegel |
| Hier kommt ein Bodentank hin. Damit dort keine Heizung verlegt wird, hat der Elektriker Styropor festgeschäumt |
| Der Hauptverteiler. Ein göttlicher Anblick |
| Links Elektro, rechts Netzwerk, Multiroom, usw. |
| Empfehlenswert - eine Kabelpritsche |
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